Flugspur über Grund

LV95 · EPSG 2056
Bodenabstand einer BASE-Flugspur gegen ein Oberflächenmodell, mit aufspannbarem Korridor und Versetzen der Spur auf eine andere Wand.
Minimaler Bodenabstand
Exit
m ü. M.
Korridor-Worst-Case
Gleitzahl Ø
horizontal : vertikal
Unter Warnschwelle
Anteil der Flugzeit

Steuerung

Eigene Spur laden: FlySight-CSV (V1 und V2 mit $GNSS-Zeilen), GPX oder einfache CSV mit lat/lon/ele bzw. E/N/H. Die Datei wird in Meter umgerechnet und in Phasen zerlegt. Spuren aus der Schweiz lassen sich auf echtem Gelände an ihrer gemessenen Position auswerten.
Synthetisches Testgelände, 4 × 4 km mit 10 m Rasterweite. Für echte Wände swissSURFACE3D und swissALTI3D direkt von swisstopo laden.
Geländemodell
DOM entspricht swissSURFACE3D – inklusive Baumwipfel und Bauten. DTM entspricht swissALTI3D, blanker Boden. Für den Bodenabstand im Flug zählt das DOM.
Spur versetzen
Oder die Spur direkt in der Karte an eine neue Stelle ziehen.
Gepuffert um die Spur; ausgewertet wird die höchste Geländehöhe quer zur Flugrichtung – der ungünstigste Fall bei seitlicher Abweichung.
Blendet den Absprung aus, wo der Abstand zur Kante naturgemäss null ist. Ausgewertet wird bis zur erkannten Schirmöffnung.
Bodenabstand der Spur
unter 25 m – kritisch
25 – 60 m – knapp
60 – 150 m – Reserve
über 150 m – frei

Längsprofil & Bodenabstand

Gelände unter der Spur Flugspur Korridor-Worst-Case

Übergabe an QGIS

Die versetzte Spur mit berechnetem Bodenabstand – als CSV mit LV95-Koordinaten, direkt über Layer → Getrennte Textdatei hinzufügen einlesbar.
Prototyp-Gelände
Das Höhenmodell in dieser Ansicht ist ein synthetischer 4 × 4 km Ausschnitt mit 10 m Rasterweite – es bildet die Struktur von swissSURFACE3D nach (DOM mit Vegetationsauflage über einem DTM), nicht die reale Topografie. Alle Rechenwege, Schwellen und Ausgaben sind aber genau die, die im QGIS-Workflow auf den echten Kacheln laufen. Zahlen aus diesem Prototyp sind keine Grundlage für eine Sprungentscheidung.